
Unsere Schule ist Teil des Erasmus+-Programms!
Wir freuen uns, Teil des EU-geförderten Erasmus+-Programms zu sein, das internationale Zusammenarbeit und Bildung fördert.
In den Schuljahren 2024/25 und 2025/26 engagieren wir uns im Projekt „Don't Bully Be Happy“, das sich gegen Peer-Bullying (Mobbing unter Gleichaltrigen) einsetzt und darauf abzielt, ein sicheres, respektvolles und inklusives Schulumfeld zu schaffen.
Gemeinsam mit unseren Partnerschulen aus Italien (IL POLO TECNICO PROFESSIONALE DI VENEZIA I.I.S. Vendramin Corner), Portugal (Agrupamento de Escolas Dr. Francisco Fernandes Lopes) und der Türkei (Duzce 15 Temmuz Sehitler Anadolu Lisesi) entwickeln wir innovative Ansätze, um Mobbing zu verhindern und das Bewusstsein für dieses wichtige Thema zu stärken. Durch Workshops, kreative Projekte und internationalen Austausch fördern wir Empathie, innere Stärke und soziale Kompetenzen bei unseren Schülerinnen und Schülern.
Dieses Projekt ermöglicht uns nicht nur, internationale Perspektiven auf dieses Thema kennenzulernen, sondern auch, aktiv zur Entwicklung einer friedlicheren und toleranteren Schulgemeinschaft beizutragen. Wir sind stolz darauf, Teil dieser Initiative zu sein und freuen uns auf die kommenden Aktivitäten und Kooperationen, über die wir Sie hier gerne auf dem Laufenden halten.
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Beeindruckender Abschluss des Erasmus+-Projekts in Venedig Mit einem eindrucksvollen Treffen in Italien fand das internationale Erasmus+-Projekt (Maßnahmen gegen Mobbing) seinen feierlichen Abschluss. Schulen aus Deutschland, Italien, Portugal und der Türkei kamen ein letztes Mal zusammen, um die gemeinsame Arbeit der vergangenen Monate zu würdigen und die Ergebnisse zu präsentieren. Begleitet wurde das Treffen jeweils von engagierten Schülergruppen, die über Monate einen Sketch zum Thema Mobbing erarbeitet hatten. Mit viel Kreativität und Ausdrucksstärke gelang es den Schülerinnen und Schülern, ein sensibles und zugleich hochaktuelles Thema eindrucksvoll auf die Bühne zu bringen und zum Nachdenken anzuregen. Ein zentraler Bestandteil des Treffens war das gegenseitige Kennenlernen der internationalen Schülergruppen. In gemischten Teams arbeiteten die Jugendlichen zusammen und tauschten sich über Mobbing aus. Die italienische Schule stellte in Videos und Präsentationen ihre Arbeit in beeindruckender Weise vor. Diese interkulturelle Interaktion förderte nicht nur das Verständnis füreinander, sondern stärkte auch soziale Kompetenzen und Teamfähigkeit. Besonders bereichernd war zudem der Einblick in die gastgebende Schule in Venedig, die sich durch ihren besonderen Schwerpunkt als Zentrum für Schiffsbau und Navigation auszeichnet. Die Teilnehmenden erhielten spannende Einblicke in die praxisnahe Ausbildung und die enge Verbindung zur maritimen Tradition der Region. Neben den inhaltlichen Programmpunkten kam auch das gemeinschaftliche Erleben nicht zu kurz. Beim gemeinsamen Mittagessen in der schuleigenen Mensa bot sich Gelegenheit für informellen Austausch und neue Freundschaften. Die Aufführung der Sketche stellte einen weiteren Höhepunkt dar und wurde von allen Beteiligten mit großem Interesse verfolgt. Am zweiten Tag rundete eine Bootsfahrt rund um die venezianischen Inseln das Programm ab. Dieses Erlebnis hinterließ vor allem bei den Schülerinnen und Schülern einen bleibenden Eindruck und machte die Reise zu etwas ganz Besonderem. Durch die Auseinandersetzung mit dem Thema Mobbing wurden in allen Schulen Anti-Mobbing-Botschafter ausgebildet und in unterschiedlichen Projekten in den Fokus des gemeinsamen Schullebens gerückt. Das Abschlusstreffen wurde von allen Beteiligten als äußerst gelungen bewertet. Sowohl für die Schülergruppen als auch für die Lehrkräfte erwies sich das Projekt als gewinnbringend – fachlich, persönlich und kulturell. Auch nach Abschluss des internationalen Projektes wird die Arbeit in den Schulen weitergehen.

